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Raum, Zeit, Leben und Materie
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von Dr.med. H.P.Seiler 16. Dreidimensionales Ätherwirbelmodell der MaterieMit den beiden polaren rotierenden Ringwirbeln als Grundelementen läßt sich nun aufgund ihrer anziehenden Wechselwirkung im Baukastensystem eine ganze Reihe komplexerer Ringwirbel-Teilchen aufhauen, welche zumindest qualitativ den in Realität vorkommenden Elementarteilchen erstaunlich gut entsprechen.
So z. B. das aus zwei Elektron-Positron-Paaren in rechtwinkliger Anordnung aufgebaute Viererteilchen (s. Abb. 22), dessen aus dem Ringwirbelmodell ableitbare Eigenschaften nur dem neutralen und nicht-magnetischen Pion entsprechen können. Das sehr instabile Teilchen (Lebensdauer 0,8*10-16 Sek.) zeigt als ganzes keine Ladung mehr, jedoch eine bereits deutlich nachweisbare Masse. Die magnetischen Drehmomente seiner einzelnen Ringwirbel-Elemente bilden einen Vierer-Ring, welcher in Abb. 22 rechts in der Aufsicht dargestellt ist, und heben sich damit gegenseitig auf. Ein elektrisch neutrales Ringwirbelpaar muß deshalb im Kosmonenmodell einer Masseeinheit entsprechen. Auch dieses denkbar einfachste elektromagnetische Modell der Masse und damit auch der Gravitationswechselwirkung führt zumindest in einer qualitativen Übersicht zu keinen Widersprüchen. Das Proton (= Atomkern des Wasserstoff-Atoms und Grundbaustein der schwereren Atome) ist als ganzes positiv geladen und kann deshalb im Ringwirbel-Modell unmöglich dem neutralen Vierer-Teilchen entsprechen.
Aus im Rahmen dieser Übersicht nicht näher darstellbaren Gründen muß das sehr symmetrische Neuner-Ringwirbelteilchen (s. Abb. 23) eine sehr viel höhere Stabilität besitzen (für Literaturangaben hierzu s. emotion 8). Es muß deshalb dem Proton entsprechen. Mit dem Proton sind wir in der Teilchenreihe beim Grundbaustein der Atome angelangt, womit wir diese kleine Übersicht abschließen wollen. Lediglich zwei für das Ätherwirbelmodell der Materie sprechende Aspekte seien noch erwähnt: 1. Mittels des oben dargestellten Proton-Modells läßt sich auch die Lorentz-Kontraktion eines Teilchen bei Relativbewegung zum Äther sehr einfach geometrisch darstellen. Die genaue Berechnung der Kontraktion in der Bewegungsrichtung ergibt die gleiche Formel, wie sie sich aus der speziellen Relativitätstheorie ableiten läßt (s. emotion 8) 2. Das Ätherwirbelmodell ist zumindest qualitativ auch zur Darstellung des Welle-Teilchen-Dualismus sehr geeignet. Betrachten wir den rotierenden Ringwirbel in Abb. 15, läßt sich tatsächlich kaum sagen, ob wir die auf- und niederhüpfende Strömung im kugelförmig begrenzten Ringwirbel nun als stehende Welle im Sinne der Quantentheorie oder als kugelförmiges klassisches Teilchen betrachten wollen.
Andererseits läßt das in Abb. 24 dargestellte Kosmonenmodell des Photons mit seinen beiden geöffneten, ineinander überströmenden polaren Halb-Wirbelringen deutlich sowohl den Aspekt einer fortbewegten Welle als auch denjenigen eines Ringwirbelteilchens erkennen.
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