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Raum, Zeit, Leben und Materie
von Dr.med. H.P.Seiler
6. Experimentelle Verifizierung einer der Gravitation entsprechenden Wechselwirkung im zweidimensionalen Wirbelmodell
Das oben dargestellte vereinfachte zweidimensionale Modell eines einfachsten Masse-Teilchens muß deshalb als Quellen-Senken-System gegenüber gleichartigen Strukturen ebenfalls eine den Mesmerschen Atomen entsprechende anziehende Wechselwirkung aufweisen. Dies läßt sich mittels auf einer Wasseroberfläche schwimmender Wirbelmodelle experimentell leicht zeigen.
Abb. 11a
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Abb. 11b
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| Abb. 11: |
Die beiden möglichen anziehenden Positionen (a und b) von zwei den einfachsten neutralen massehaltigen Partikeln entsprechenden symmetrischen Vierwirbel-Systemen, welche sich bei freier Beweglichkeit im umgebenden Medium spontan einstellen und zu einer der Gravitation entsprechenden Wechselwirkung führen. |
Hierzu werden an der Unterseite zweier kleiner, freischwimmender Flöße je vier Schaufelrad-Rotoren in der obigen Anordnung (s. Abb. 10) angebracht. Diese werden mittels eines auf dem Floß befindlichen Elektromotors paarweise gegenläufig angetrieben und erzeugen so in einem Wasserbecken die dargestellte Wirbelstruktur mit je zwei Quellen- und zwei Senkenströmungen. Aufgrund der erwähnten Strömungssymmetrie zeigt ein einzelnes derartiges Floß, das mit gleichschnell drehenden Rotoren für sich allein frei in einem Wasserbecken schwimmt, keinerlei rotatorische oder translatorische Bewegung.
Befinden sich nun aber zwei derartige Flöße in beliebiger Lage mit sich überschneidenden Strömungsfeldern in einem Wasserbecken, stellt sich aufgrund der erwähnten hydrodynamischen Wechselwirkungen sofort eine der aufgrund der obigen Überlegungen zu erwartenden Positionen ein (s. Abb. 11), wo sich jeweils zwei gleichnamige Strömungspole (Quellen oder Senken) und entsprechend auch zwei gegenläufige Rotoren gegenüber stehen. Darauf beginnen sich die beiden Schwimmkörper aufgrund der parallelen Strömung zwischen ihnen tatsächlich aufeinander zuzubewegen, wobei ihre Anziehung mit zunehmender Annäherung an Stärke gewinnt. Schließlich berühren sich die Flöße gegenseitig und bleiben solange aneinander "kleben", bis die Motoren abgestellt werden.
Aufgrund dieses Modell können wir erstmals nun auch physikalisch wirklich konkret begreifen, weshalb im Nenner von Newtons berühmter Gravitationsgleichung der Abstand der anziehenden Massen in der Quadratwurzel ( s. Abb. 5) erscheint. Die Gravitation wird nach dem bioenergetischen Äthermodell ja durch die "anschmiegende" Wirkung paralleler Strömungen an der Berührungsfläche der Ätherströmungshüllen zweier als Quellen-Senken-Systeme wirkender Massen bewirkt. Sie ist um so stärker, je größer die Strömungsintensität pro Flächeneinheit ist. Da eine Kugelfläche mit dem Quadrat des Abstandes vom Zentrum wächst, nimmt bei konstanter Strömungsleistung eines Quellen-Senken-Systems die Strömungsintensität pro Flächeneinheit im Quadrat mit dem Abstand vom Zentrum ab. Da sich die Strömungshüllen zweier einzelner Massen im dreidimensionalen Raum kugelförmig ausdehnen und an ihrer Berührungsfläche aufeinander einwirken, muß das ihre Wechselwirkung beschreibende mathematische Gesetz den Massenabstand im Quadrat unter dem Bruchstrich aufweisen.
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